Mi 21.11.18

Wiesbaden
Villa Schnitzler (Bibliothek)
Biebricher Allee 42
65187 Wiesbaden
19:00h
Anmeldung bei der VHS erforderlich.

1. Lesung von 3. Kurs Nr.: R20100 der VHS Wiesbaden
"Die Antwort des Ostens auf Goethes West-östlichen-Diwan" - Ein poetischer Kreisschluss, mit Beispielen aus den original Werken in Persisch und Türkisch. Der persische Dichter Muḥammad Šams ad-Dīn Hafez (Hafis) und seine Bedeutung für Goethe. Im Blick nach Osten werden unzählige orientalische Werke entdeckt und übersetzt. Die Hauptwerke der dichtenden Übersetzer Joseph von Hammer-Purgstall, Friedrich Rückert und Johann Wolfgang von Goethe.

Mi 28.11.18

Wiesbaden
Villa Schnitzler (Bibliothek)
Biebricher Allee 42
65187 Wiesbaden
19:00h
Anmeldung bei der VHS erforderlich.

2. Lesung von 3. Kurs Nr.: R20100 der VHS Wiesbaden
"Die Antwort des Ostens auf Goethes West-östlichen-Diwan" - Ein poetischer Kreisschluss, mit Beispielen aus den original Werken in Persisch und Türkisch.

Der Dichterphilosoph Mevlana Dschellaleddin Rumi (Ordensgründer der "tanzenden Derwische"), seine Wirken im Orient und im Westen. Erläuterungen zu Mevlans Hauptwerken, dem großartigen "Masnawi" und dem "Divan-i-Kebir". Präsentation: Ausschnitte der Hauptwerke in persischer und deutscher Sprache.

Mi 05.12.18

Wiesbaden
Villa Schnitzler (Bibliothek)
Biebricher Allee 42
65187 Wiesbaden
19:00h
Anmeldung bei der VHS erforderlich.

3. Lesung von 3. Kurs Nr.: R201000 der VHS Wiesbaden
"Die Antwort des Ostens auf Goethes West-östlichen-Diwan" - Ein poetischer Kreisschluss, mit Beispielen aus den original Werken in Persisch und Türkisch.

Der pakistanische Dichter Muhammd Iqbals, ein Verehrer Mevlanas, antwortet nach über 100 Jahren explizit auf Goethes West-östlichen Diwan. Sein Gedichtsband die "Botschaft des Ostens" verbindet die unterschiedlichen Weltanschauungen von Orient und Okzident. Auszüge aus der "Botschaft des Ostens" in deutschen und türkischen Übersetzungen von Annemarie Schimmel.

Di 11.12.18

Wiesbaden
Hilde-Müller-Haus
Wallufer Platz 2,
65197 Wiesbaden
15:00h
Eintritt frei.

Seniorenkaffee im Advent
Der Ortsbeirat Rheingauviertel/Hollerborn lädt herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und kleinem Adventsprogramm ein.
Es treten auf: der Kinderchor vom Wallufer Platz, Herr Riedle mit Gedichten und Geschichten in Mundart, die "Dichterpflänzchen" Ulla Cicconi und Hartmut Borchers rezitieren klassische Winter- und Weihnachtsgedichte, der Kinderchor "Wackelzahn" der Arion Sängerlust, die Kindertanzgruppe "Wonneproppen" des KCR.

Mo 17.12.18

Mainz
J.G.Uni Mainz
Bibliothek für Indologie Colonel-Kleinmann-Weg 2, Geb. SB II
18:30h
Eintritt frei.

"Blaue Weihnacht" - Spirituelle Bedeutung der Farbe Blau
Zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung in der Vorweihnachtszeit lädt der Arbeitsbereich Indologie des Gutenberg-Instituts für Weltliteratur und schriftorientierte Medien ein. Alle Beiträge beziehen sich auf die spirituelle Bedeutung der Farbe Blau.
Kurzvorträge über die "Blauen Götter" im Hinduismus, über die blaue Hautfarbe der ägyptischen, göttergleichen Pharaonen, die mystisch Bedeutung der Farbe Blau im Christentum. In vielen Gedichten symbolisiert die Farbe Blau den Zugang zum Überirdischen, nicht nur in den Werken der deutschen Romantik. Zum Ausklang wird ein kleiner Imbiss angeboten.

Fr 18.01.19

Mainz
ZMO Bibliothek
Karl-Zörgiebel-Str. 2
55128 Mainz
19:00h
Eintritt frei.

"Das ist die Liebe, himmelwärts zu fliegen!"
Gedichte von Mevlana Dschelaleddin Rumi umrahmt mit der mystischen Musik der Rohrflöte. Mevlanas umfangreiches Werk ist ein ständiges Umkreisen des Geheimnisses von Gott, dem Geliebten und der Liebe, ein Versuch, Unaussprechliches in Worte zu fassen. Heute ist die Liebesphilosophie Mevlanas in der ganzen Welt bekannt und viele Nationen nennen ihn ihr eigen. Lutz Schauerhammer und Ibrahim Artic (Ney) stellen den großartigen Dichterphilosophen in seinen Gedichten (deutsche Übertragungen), eingebettet in die sehnsuchtsvollen Melodien der Rohrflöte, vor.

Fr 08.02.19

Wiesbaden
Thalkirchengemeinde
Wi-Sonnenberg
Gemeindehaus Kreuzbergstr. 9
15:00h
Eintritt frei.

 

"Man ist ja von Natur kein Engel…" - Wilhelm Busch ein Portrait.
So unvergesslich wie seine Bildergeschichten von Max und Moritz, der Frommen Helene und viele andere, sind seine schrulligen Reime. Beides zusammen ließ ihn zum
"Erzieher der Nation" werden. Die Dichterpflänzchen zeichnen den Lebensweg dieses großen, einsamen Dichters und Malers in seinen heiteren, ironischen Werken, aber auch in seiner ernsthaften Lyrik und autobiografischen Aufsätzen nach. Die Veranstaltung wird von der Thalkirchengemeinde im Rahmen des "Treffpunkt 60+" mit Kaffee und Kuchen angeboten.

Di 12.02.19

Wiesbaden
VBW Klarenthal,
Salon "Liesel", Goerdelerstraße 47,
14:30h
Eintritt frei. Bitte beim VBW Klarenthal anmelden.

"Noch' n Gedicht" – Erinnerung an Heinz Erhardt
"Ich heiße nicht nur Fritz Dämlich, sondern Sie auch herzlich willkommen." Mit solchen Sprüchen trat Heinz Erhardt auf die Bühne und das Publikum lag ihm zu Füßen. Fast 40 Jahre ist er nun schon tot, aber Heinz Erhardt ist heute noch ein bekannter und beliebter Kabarettist, Dichter, Musiker und Entertainer. Er wurde zum Symbol des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Die Dichterpflänzchen zeichnen ein Porträt dieses großartigen Humoristen in Gedichten, Anekdoten und Auszügen aus seiner Autobiografie; umrahmt von Erhardts eigenen Kompositionen für Klavier.

Di 26.03.19

Wiesbaden
Villa Kursana
Mosbacher Str. 10
65187 Wiesbaden

15:30h
Eintritt 5,-€

"Poesie am Nachmittag" - Kooperation mit dem Seniorenbeirat Wi, Kursana Villa
"Die schönsten Balladen von Schiller und Goethe"
Die Dichterpflänzchen besuchen die beiden Poeten, um ihnen sozusagen bei ihrer gemeinsamen Arbeit "über die Schulter schauen". Im Jahr 1797 schufen Goethe und Schiller binnen vier Monaten allein 11 ihrer schönen Balladen. Goethe macht mit einem kleinen Gedicht "Der Schatzgräber" den Anfang, dann unter anderem "Die Braut von Korinth", "Der Gott und die Bajadere" und "Der Zauberlehrling". Schiller schrieb unterdessen "Der Taucher", "Der Handschuh"und zum Schluss "Die Kraniche des Ibykus". Bei dem Besuch in der gemeinsamen Dichterwerkstatt werden die Balladen vorgestellt, die im Briefwechsel der beiden Dichter ausführlich besprochen werden.